
Die Vereinten Nationen haben für das Jahrzehnt 2005 bis 2014 eine Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgerufen und die UNESCO mit der Durchführung betraut. Auch die Sparkassen sind Teil der Nachhaltigkeitsdekade.
Mehr über die Ziele der Weltdekade finden Sie auf dem Internetportal http://www.bne-portal.de. Welchen Beitrag der Sparkassen-SchulSerivce leistet finden Sie hier: Menüpunkt Bildung für Nachhaltige Entwicklung.
Sie finden hier zahllose Arbeitsblätter zu verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit. Es handelt sich um pdf-Dateien oder um Arbeitsblätter für Interaktive Whiteboards, die auf allen handelsüblichen Whiteboards genutzt werden können. Für die Whiteboard-Medien benötigen Sie eine spezielle Reader, den sie ebenfalls herunterladen können.
Weitere Unterrichtsmaterialien zur nachhaltigen Bildung finden Sie in unseren Medien.
Ihre Schüler diskutieren über ein Stadtviertel mit zukunftsweisender Verkehrspolitik.Nachhaltige Mobilität und Stadtplanung, das sind das Thema dieser Unterrichtssimulaton, in der Ihre Schüler die Entscheidungsfindung auf kommunaler Ebene durchspielen. Es geht um ein Stadtviertel, in dem Wohnen, Leben, Freizeit, Einkaufen und Kultur auf engstem Raum stattfinden. Für die wenigen Strecken, die man nicht zu Fuß oder mit dem Rad zurück legen kann, gibt es ein gutes ÖPNV-System. Ihre Schüler spielen die Rollen verschiedener Interessenvertreter. Welche Interessen können sich durchsetzen? Gibt es Kompromisse? Wie könnten diese aussehen? Das Unterrichtsmaterial für diese Simulation ist weitgehend fertig und kann von Ihnen einfach und schnell an die Gegebenheiten in Ihrer Klasse angepasst werden. Das Simulationsspiel als Worddatei. Das Simulationsspiel als pdf-Ddatei. |
alle Arbeitsblätter sind pdf-DateienZu jedem Arbeitsblatt gibt es eine Infoseite für den Lehrer mit einer thematischen Einordnung, Tipps zum Unterrichtseinsatz und Hinweisen für außerschulisches Lernen.
Alle Arbeitsblätter in einem zip-Archiv. |
alle Arbeitsblätter sind pdf-DateienZu jedem Arbeitsblatt gibt es eine Infoseite für den Lehrer mit einer thematischen Einordnung, Tipps zum Unterrichtseinsatz und Hinweisen für außerschulisches Lernen.
Alle Arbeitsblätter in einem zip-Archiv. |
alle Arbeitsblätter sind pdf-DateienZu jedem Arbeitsblatt gibt es eine Infoseite für den Lehrer mit einer thematischen Einordnung, Tipps zum Unterrichtseinsatz und Hinweisen für außerschulisches Lernen.
Alle Arbeitsblätter in einem zip-Archiv. |
alle Arbeitsblätter sind pdf-Dateien
Alle zehn Arbeitsblätter in einem zip-Archiv. |
alle Arbeitsblätter sind pdf-Dateien
Alle zehn Arbeitsblätter in einem zip-Archiv. |
alle Arbeitsblätter sind pdf-Dateien
Alle zehn Arbeitsblätter in einem zip-Archiv. |
| Umweltfreundliche Kommune: Von Januar bis April 2012 widmet sich die Aktuelle Wirtschaftsfolie jeden Monat dem Thema "Umweltfreundliche Kommune". Die Folien werden hier um weitere Materialien ergänzt. Um die interaktiven Whiteboardmaterialien nutzen zu können benötigen Sie eine Lesesoftware, die Sie hier ebenfalls herunterladen können. Ersatzweise können Sie auch die pdf-Dateien ausdrucken.
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63 Arbeitsblätter für alle Klassenstufen21 Arbeitsblätter für ...
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Schutzzeichen - Was sagen Sie aus?Der Preis entscheidet nicht mehr allein, ob ein Produkt in unserem Korb landet, sondern auch die Herkunft und die Bedingungen unter denen es hergestellt wurde. Meist orientieren wir uns bei der Kaufentscheidung an Schutzzeichen bzw. Labeln. Doch was sagen diese Label konkret aus?Zum Online-Beitrag + Unterrichtsmaterial |
| Nachhaltige Geldanlagen wachsen weiterhin Anleger legen zunehmend Wert darauf, bei ihren Investments neben finanziellen Kriterien auch soziale, ökologische und ethische Aspekte zu berücksichtigen. Diesen Trend belegen Zahlen aus dem neuesten Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) der Öffentlichkeit vorgestellt hat. |
| "Grüne Wirtschaft erfordert langfristiges Denken" "Wenn man wirklich eine grüne Wirtschaft erreichen will, muss man langfristig denken", sagt Peter Wolff, Leiter der Abteilung Weltwirtschaft und Entwicklungsfinanzierung am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung in Berlin. |
| Fairer Handel und globale Verantwortung Rund 120 Aussteller rücken vom 11. bis 14. April 2013 bei der „Fair Handeln“ auf der Messe Stuttgart globale Verantwortung und nachhaltiges Verhalten ins Bewusstsein. |
| Wetter-Extreme: Neuer Mechanismus entdeckt – riesige Luftwellen gestört Eine ganze Reihe regionaler Wetter-Extreme hat in jüngster Zeit die Welt erschüttert – etwa die Hitzewelle in den USA 2011 oder jene in Russland 2010, als auch Pakistan überschwemmt wurde. Hinter diesen verheerenden Einzelereignissen gibt es eine gemeinsame physikalische Ursache, wie jetzt erstmals Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) aufzeigen. Ihre Studie wird diese Woche in der US-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. Das Ergebnis: Der vom Menschen verursachte Klimawandel stört wiederholt die Muster der Luftbewegungen rund um die nördliche Erdhalbkugel, und zwar wahrscheinlich durch einen raffinierten Resonanz-Mechanismus. |
| Katholische Bischöfe fahren beim Klimaschutz hinterher Zum zweiten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Dienstwagen des kirchlichen Spitzenpersonals in Deutschland hinsichtlich Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen untersucht. |
| Verbraucher nehmen Nachhaltigkeitsbemühungen kaum wahr Nachhaltigkeit wird von den Deutschen kaum mit einzelnen Unternehmen oder Marken in Verbindung gebracht. |
| Pirmasens beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 platziert Pirmasens ist im Jahr 2012 deutschlandweit unter den Top vier der „nachhaltigsten Städten mittlerer Größe“ – zu diesem Ergebnis ist die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis gekommen. |
| „Korruption beginnt schon beim Amtsgeheimnis“ „Korruption ist definitiv ein weltweites Problem und nirgendwo mehr ein Kavaliersdelikt“, weiß Martin Kreutner, Leiter der International Anti-Corruption Academy (IACA) und Präsident der Vereinigung European Partners Against Corruption (EPAC) . |
| Mikrokredite: Profitstreben verdrängt soziale Verantwortung Mikrofinanzierung galt als ideale Kombination zwischen sozialem Engagement und unternehmerischem Handeln. Bekannt wurden die Kleinstkredite durch den Ökonomieprofessor Muhammad Yunus, der dafür auch den Friedensnobelpreis bekam. |
| Menschenrechte & Wirtschaft: Alternative Konfliktlösung eschweren statt vor Gericht ziehen? Inwieweit dies bei Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen eine Alternative bietet, wird nun anhand konkreter Beispiele untersucht. Im Rahmen eines vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projekts werden dazu drei Kategorien von Beschwerdemechanismen analysiert. |