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Präsentation "Der Sparkassen-SchulService heute" (pdf, ca. 3 MB, Stand: November 2015)

Ökonomische Bildung

Das versteht man im Sparkassen-SchulService unter ökonomischer Bildung: 1 Seite (pdf)

Eine schöne Tradition: den Schulen eng verbunden.

Vor fast 200 Jahren gründeten sich erste Schulsparkassen mit dem Ziel, Erspartes verzinst anzulegen. 1975 erwuchs daraus der Sparkassen-SchulService. Der Sparkassen-SchulService fördert die finanzielle und ökonomische Kompetenz von Schülerinnen und Schülern.


Die Sparkassen bekennen sich zu ihrem durch die Gesellschaft erteilten Auftrag, sich zum Wohle der Allgemeinheit als Finanzdienstleister im Markt zu positionieren. Als kommunal verankerte Kreditinstitute übernehmen sie vor Ort eine verantwortliche Rolle bei der Lösung komplexer Zukunftsaufgaben. Damit untermauern die Sparkassen ihr besonderes Geschäftsmodell: ein tief in ihrem Selbstverständnis verwurzeltes Verantwortungsgefühl für die jeweilige Region, in der sie tätig sind, für die Menschen, die dort leben, und die Unternehmen, die dort arbeiten.


Die Verpflichtung gegenüber dem Gemeinwohl ist der Kern des öffentlichen Auftrags der Sparkassen. Zu diesem Auftrag gehören die finanzwirtschaftliche Grundversorgung der Bevölkerung, die Förderung der privaten Eigenvorsorge, die kreditwirtschaftliche Begleitung mittelständischer Unternehmen, die Sicherung von Wettbewerb und Systemstabilität sowie die Förderung des Gemeinwesens. Das Spektrum der Sparkassen-Aktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung ist breit gefächert. Denn jede Sparkasse entscheidet vor Ort, welche Finanzdienstleistungen in der Region benötigt werden, welche Initiativen für Bildung und Wissenschaft, Soziales, Wirtschaftsförderung, Umwelt, Kultur und Sport auf den Weg gebracht und unterstützt werden.

In Bildung zu investieren, ...

... heißt, in die Zukunft zu investieren
Diese Weitsicht ist Teil der Sparkassen-Philosophie. Bildung ist eine der wichtigsten Zukunftsressourcen einer Gesellschaft. Angesichts knapper öffentlicher Kassen und begrenzter Mittel für die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen engagiert sich die Sparkassen-Finanzgruppe überall in Deutschland für regionale Bildungsangebote, die die vorhandenen Potenziale der jungen Menschen aktivieren, differenzierte Zugänge zum Arbeitsmarkt für sie erschließen und deren Chance auf eine gute Lebensgestaltung sichern.

Hier setzt der Sparkassen-SchulService an. In der schulischen Gelderziehung geht es darum, Handlungskompetenz im Umgang mit Geld und Finanzdienstleistungen zur individuellen Gestaltung der Alltags- und Lebensökonomie zu fördern. Dazu gehören die planvolle Verwendung von Geld und die vorausschauende Nutzung von Angeboten zur Geld- und Sachvermögensbildung einschließlich privater Vorsorge sowie die Vermeidung einer ungeplanten Verschuldung. Die didaktisch aufbereiteten Materialien sind werbefrei, auf die Lehrpläne abgestimmt und zeichnen sich durch ihren Praxisbezug und multimediale Vielfalt aus. Von der UNESCO-Kommission wurde das Schulangebot als offizielle Maßnahme der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) erhielt das Angebot auf der Internetplattform „Materialkompass Verbraucherbildung“ Bestnoten.

Sparkassen fördern die Wirtschaftserziehung

Mit dem Sparkassen-SchulService leisten die Sparkassen einen konkreten Beitrag zur ökonomischen Grundbildung in den Schulen: didaktisch aufbereitet, multimedial und stets aktuell.

Junge Menschen sollten bereits frühzeitig wirtschaftliche Zusammenhänge kennen lernen. Die Vermittlung von Wirtschaftsthemen in der Schule macht sie sicherer im alltäglichen Umgang mit finanzwirtschaftlichen Themen und liefert ihnen wichtige Grundlagen für das Berufsleben.

Der Sparkassen-SchulService bietet hierzu anschauliche und didaktisch aufbereitete Medien. Die Medien sind auf die Lehrpläne abgestimmt und zeichnen sich durch ihren Praxisbezug und multimediale Vielfalt aus.

Viele Titel beschäftigen sich mit dem sinnvollen Umgang mit Geld angefangen vom Rechengeld für Grundschulen bis hin zu Informationen über elektronische Zahlungsmittel. Doch das ist längst nicht alles: Verkehrs- und Umwelterziehung, Wirtschafts- und Sozialpolitik und Titel zur Berufs- und Studienwahl sind genauso vertreten.

Weitere Aktivitäten vor Ort:
Neben den Publikationen spielt die persönliche Betreuung eine wichtige Rolle. So besteht z. B. die Möglichkeit, dass Sparkassenmitarbeiter Unterrichtsveranstaltungen wie beispielsweise Expertenbefragungen unterstützen oder auch als Fachreferenten für alle Themen rund ums Geld im Unterricht mitwirken.

Viele Sparkassen bieten außerdem die Möglichkeit der Betriebserkundungen im eigenen Haus und ermöglichen damit einen Einblick in eine weitgehend verborgene Arbeitswelt, die so ganz anders ist, als die Kundenperspektive in der Schalterhalle. Mit diesem breiten Engagement leisten die Sparkassen ihren Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftserziehung. Damit die Jugendlichen aus Ihrer Region auch in Zukunft aktiv und gestaltend am Wirtschaftsprozess teilnehmen.