Kontakt Nach oben

Ärger mit Kollegen, Vorgesetztem und Schülern

Wollen wir Ihnen Angst einjagen? Nein. Aber manchmal hat man es als Lehrer schwer. Es ist wahrhaftig nicht der Alltag, aber es kann vorkommen, dass die Kollegen oder die Schüler zum Problem werden.

Was tun, wenn über Sie ein falsches Gerücht kursiert? Oder Ihre wichtigsten Kollegen Sie ignorieren? Oder auf youtube ein Film mit einer peinlichen Szene kursiert?

Der Neue: ein Systemgefährder?

Von Gerüchten, Mobbing und Psychokrieg – Spannungen zwischen Kollegen und Schüler                                

Sie kommen an eine neue Schule und dort hat jeder seinen Platz .. nur Sie nicht. Warum ist das so?

  • Machen Sie sich ruhig immer wieder klar: Schulen sind ein komplexes soziales Gebilde. Stellen Sie sich die Vielzahl von Schülern, Lehrern, Eltern vor und auf welche unterschiedlichen Arten diese miteinander in Beziehung stehen können. Wovon sind die Positionen der Einzelnen und ihre Beziehungen in diesem Gebilde bestimmt? Klar, die verschiedenen Funktionen der jeweiligen Personen spielen eine Rolle, aber auch formale Hierarchien, Autorität, man hat oder sich nimmt, persönliche Zu- und Abneigungen, Gewohnheiten und dergleichen mehr. Finden Sie ein Bild aus der Tierwelt für das soziale Gebilde Ihrer Schule: Ein lauschiges Ökosystem am Teich mit einem Hecht oder eher die Savanne mit friedlichen Antilopenherden und Löwen, Hyänen und Elefanten oder was beschreibt die Lage am besten? Überlegen Sie: finden Sie für die Situation an der gesamten Schule ein anderes Bild, als für die Situation in Ihrem Lehrerzimmer oder in einer Ihrer Klassen?
  • Solche Systeme neigen dazu, einen Gleichgewichtszustand einzunehmen, also einen Zustand, in dem die Personen, ihr Beziehungsgeflecht und die praktizierten Verhaltensweisen irgendwie funktionieren. Die Frage ist nicht, ob dieser Zustand nun gut oder schlecht ist. Die Antwort hierauf würde sowieso nicht bei allen Beteiligten gleich ausfallen. Man kann diesen Zustand mit dem Gesellschaftsvertrag von Rousseau vergleichen: alle Beteiligten kennen die geltenden Regeln und erkennen sie an. Ein Teil der Regeln ist offiziell bekannt (Schulordnung und ähnliches), viele Regeln sind aber eher implizit und werden auch nur implizit anerkannt. Der Gesellschaftsvertrag vieler Schulen lässt oft auch Platz für Rebellen, welche gegen die offiziellen Regelungen opponieren: Schüler, die gegen das Rauchverbot verstoßen oder mehr Mitspracherechte fordern; Kollegen, die auf Vorrechte bei der Parkplatzvergabe oder der Gestaltung des Lehrerkonferenz pochen; Eltern, die das pädagogische Konzept der Schule in Frage stellen etc. Das soziale Gebilde Schule integriert auch diese Personen und Verhaltensformen und findet dafür implizite Regeln, die – wie gesagt – allen bekannt sind und von allen faktisch akzeptiert werden.
  • Und jetzt kommen Sie. Und Sie haben ja keine Ahnung, wo Sie hingeraten sind! Klar, die Schulordnung und andere offizielle Regeln, die teilt man Ihnen gleich am Anfang mit. Aber alles andere müssen Sie sich selbst erst erarbeiten. So ist das nun mal mit den unausgesprochenen Regeln, die lernt man durch praktisches Erleben. Das ist mühsam, das kann oft genug dadurch passieren, dass man in Fettnäpfe tritt, und vor allen Dingen: das kann dauern. Ein ganzes Stück weit hängt es von Ihrer Empathiefähigkeit ab, wie schnell und reibungsfrei Sie die unausgesprochenen Regeln finden.
  • Einen Haken hat die Sache aber: indem Sie das soziale System Ihrer Schule betreten, ändern Sie dessen funktionale Stabilität. In der Regel sind die Nachfolger von jemanden, dessen Stelle Sie nun besetzen, damit ist aber gerade mal nur klar, welche dienstliche Position sie einnehmen. Aber: Ist der Platz Ihres Vorgängers im Lehrerzimmer der Platz, den Sie persönlich haben wollen? Oder sind seine Unterrichtsrituale, welche die Schüler noch kennen und vielleicht sogar von Ihnen erwarten, auch das, was Sie persönlich wirklich praktizieren wollen?
  • Machen Sie sich klar: Sie sind ein Neuzugang im sozialen Gebilde Ihrer Schule. Die bisherigen Teilnehmer haben Erwartungen an Sie. Kennen Sie diese Erwartungen? Ja? Schön. Wollen Sie diese Erwartungen erfüllen? Oder wollen Sie Ihren persönlichen Platz im sozialen Gebilde finden und Ihren persönlichen Stil prägen? Dann machen Sie sich klar, dass Sie das Gebilde aus einer
    fragilen Balance bringen. Das ist jetzt nicht schlecht oder böse von Ihnen, das ist ein ganz normaler Vorgang. Aber es erfordert von Ihnen UND allen anderen Beteiligten, dass eine neue Balance hergestellt wird, dass nicht nur Sie eine Position im Geflecht finden, sondern vielleicht auch ein paar andere Beteiligte Ihre Position ändern (müssen), dass Verhaltensformen und Beziehungsregeln neu definiert werden – und das vieles davon im Bereich des Unausgesprochenen stattfindet. Greifen Sie Ihr obiges Bild aus der Tierwelt auf und überlegen Sie, welches Tier, welche Pflanze Sie in diesem Bild sind. Denken Sie wieder an die unterschiedlichen Teilsysteme Klasse, Kollegen, Eltern etc.: sind Sie dort jeweils das gleiche Tier? Gehen Sie jetzt einen Schritt weiter: was wäre denn Ihr Idealbild? Sind Sie weit davon entfernt?
  • Sie werden sicher feststellen, dass Sie in manchen Teilsystemen eine Position inne haben, die schon in der Nähe Ihres Ideals ist, in manchen sind Sie davon noch entfernt. Und jetzt? Jetzt machen Sie sich bitte klar, dass es Ihnen damit genauso geht, wie allen anderen Kollegen, Schüler, Eltern. Manchmal hört man ja den Ausspruch „Ich hab eigentlich alles erreicht, was ich wollte.“  In der Regel befinden wir uns alle aber in einem nicht-paradiesischen Zustand und versuchen mit erheblichem Aufwand, unsere tatsächliche Positionierung in einer Gruppe an unsere Idealvorstellung anzunähern.
  • Dies tun alle. Deshalb ist das soziale Gebilde Schule kein fest betoniertes unbewegliches Gebilde, sondern eher vergleichbar mit Atomen und Molekülen, die sich gegenseitig anziehen und abstoßen und mit der Brown‘schen Molekularbewegung stets eine leichte Binnenbewegung vollziehen. Aber sicher haben Sie für sich und Ihre Schule ein bessere Bild gefunden.

Zusammenfassend kann man sagen: das soziale Gebilde Schule und seine Teilsysteme funktioniert nach ausgesprochenen und unausgesprochenen Regeln, die von allen Teilnehmern akzeptiert werden, weil dies eine gewisse Stabilität gewährleistet. Neuzugänge manchen eine Neugestaltung des Systems notwendig: für den Neuen muss ein Platz und ein Beziehungsgeflecht gefunden werden. Die Erwartungen jedes Beteiligten an die Systemgestaltung kann in einem Konflikt zu den Erwartungen jedes andern stehen. Es gibt keine Front zwischen „dem einen Neuen“ und „allen Alten“, sondern eine gleichzeitige Bemühung aller Beteiligter, das System neu zu stabilisieren.

In der Regel wird dies ganz einfach und reibungslos gelingen und ist der langen Rede nicht wert. Aber in manchen Fällen, werden einzelne Beteiligte zu unlauteren Mitteln greifen, um ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Das kann ein bösartiges Gerücht über einen Dritten sein, das kann (Cyber-)Mobbing sein oder Bossing oder sonst eine Art der Verletzung von Persönlichkeitsrechten.

Das bösartige Gerücht

Hast du auch schon gemerkt, der Martin bescheisst bei seinen Dienstreise Abrechnungen!          

Vielleicht ist ein missratener und außer Kontroller geratener Witz der Ausgangspunkt, vielleicht wird es aber auch ganz gezielt gestreut: ein Gerücht zieht durch die Schule. Hast du schon gehört: der Kollege ist überfordert von seiner Arbeit, die Kollegin ist schlecht organisiert, der X hat ein Alkoholproblem und die Y geht in einen Swingerclub. Man sieht: üble Nachrede kann graduell sehr verschieden sein, sie zielt aber immer in den Kern der Persönlichkeit.

Üble Nachrede kann ihre Ursache sogar in einem gut gemeinten Ausgangspunkt haben. Wenn einem der freundliche Kollege Müller seine Hilfe anbietet, damit man sich in der neuen Schule leicht einlebt, dann kann der missgünstige Flurfunk daraus schnell ein Gerücht basteln: „Der neue kommt ja gar nicht klar, Kollege Müller muss ihm bei allem helfen ...“

  • Wenn Sie den Verursacher des Gerüchtes kennen, dann hilft normalerweise, diesen damit zu konfrontieren. Nur besonders Hartnäckige streuen das Gerücht dann weiter. In diesem Fall bleibt nur der Weg zum Vorgesetzen (oder Ihre Schule hat einen Mediator für derartiges).
  • Sie kennen den Verursacher des Gerüchtes nicht. Auch in diesem Fall bleibt nur der Weg zum Vorgesetzten.

Mobbing

Wenn der Kollege zum Alptraum wird.

                                 

Der an sich sehr vielsagende Begriff Psychokrieg beschreibt recht anschaulich, worum es bei Mobbing geht. Im Unterschied zum Psychokrieg spricht man von Mobbing nur im beruflichen Umfeld. Außerdem ist Mobbing durch eine einseitige Gewaltausübung gekennzeichnet – beim Psychokrieg können sich ja durchaus beide Parteien bekriegen.

Die Ursachen für Mobbing sind vielfältig: jemand leidet unter beruflichen Stress oder ist beruflich frustriert und lässt dies an einem womöglich gänzlich unbeteiligten Dritten aus. Oder jemand ist nicht in der Lage die Grenze zwischen einer sinnvollen kollegialen Konkurrenz und einem persönlichen Vernichtungsfeldzug zu ziehen. In Kollegenkreisen mit schlechter Führungsstruktur und/oder schlechter Binnenkultur kann Mobbing leichter entstehen und grassieren. Aber letztlich braucht es schon auch den Nährboden in der Persönlichkeitsstruktur des Mobbers.

Ähnlich vielfältig wie die Ursachen des Mobbings sind die Strategien des Mobbers. Heimtückischerweise muss es sich nicht einmal um offene Feindseligkeiten handeln, gegen die man sich leichter wehren könnte. Zum Repertoire gehören stattdessen Sabotage, Verleumdung und ähnliches, was geeignet ist die Position des Betroffenen im Kollegium und sein Selbstwertgefühl zu zerstören. Das Mobbingopfer zeigt oftmals körperliche Symptome (Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Magenprobleme) und reagiert psychisch (Depression). Oftmals erkennt das Mobbingopfer nicht sofort, welchen Angriffen es ausgesetzt ist. Die einzelnen Vorfälle können harmlos sein in dem Sinne, dass sich für jeden von ihnen eine gute Begründung oder Ausrede finden lässt. Jeder wird mal unterbrochen, bei jedem können mal Arbeitsunterlagen verschwinden, muss nicht jeder einmal eine unangenehme Aufgabe übernehmen, kann es nicht mal passieren, dass man nicht gegrüßt wird etc.? Auch dieses Leugnen der Verantwortung und die Unterstellung, das Mobbingopfer würde sich alles nur einbilden, gehört zu Mobbingstrategie.

Zu meinen, dass man sich durch Mobbingattacken durchbeißen könne, ist falsch. Stattdessen sollte man versuchen, Rückhalt zu finden. Je früher, je besser. Indem man sich aus seiner zunehmenden sozialen Isolation als Mobbingopfer löst, durchbricht man die Abwärtsspirale, in die einen der oder die Mobber schicken will. Der erste Weg führt zum Vorgesetzten. Hilfreich kann auch der Personalrat sein. Gespräche mit Freunden und Bekannten, auch und gerade, wenn diese nicht in der gleichen Schule arbeiten, können einem den Rücken stärken. Und lieber früher als später sollte man professionelle Hilfe suchen und zum Telefon greifen: in vielen Orten und Regionen gibt es sogenannte Mobbingtelefone, organisiert von den Gewerkschaften und/oder kirchlichen Einrichtungen.

Bossing: Eine Sonderform des Mobbings wird von Vorgesetzten an ihren Mitarbeitern ausgeübt, das sogenannte Bossing. Hier ist die Hemmschwelle innerhalb der Arbeitswelt einen Ausweg zu suchen, besonders groß, schließlich ist einem der Weg zum Vorgesetzten verwehrt und die Solidarität der Kollegen eingeschränkt, wenn diese fürchten müssen, selbst Bossingopfer zu werden. Aber denken Sie daran: jeder Chef hat einen Chef. Gehen Sie also zum Vorgesetzten Ihres Vorgesetzten, er muss Ihnen helfen.

Cybermobbing

Anonym und hinterrücks: Angriffe aus dem Internet

                                 

Gerade als Lehrer können Sie Zielscheib einer weiteren Mobbingvariante werden. Täter sind in diesem Fall meist die Schüler, der Tatort ist das Internet: es geht um Cybermobbing. Obwohl es sich um einen virtuellen Raum handelt, sind die Auswirkungen für Sie in der realen Welt ganz konkret spürbar.

Von Ihnen vollkommen unbemerkt kann es passieren: Ein kleiner verzweifelter Ausraster im Unterricht und schon zück Kevin aus der hinteren Reihe sein Smartphone und hat Sie, während Sie noch unbedacht Ihren Schreitiraden nachgehen, voll fixiert. Noch am selben Nachmittag kann man auf youtube sehen, wie Sie Ihrem Ärger Luft gelassen haben. Darunter bereits zahlreiche Kommentare, die Ihr Verhalten mit kraftvollen Worten diffamieren.

Auf diesen Plattformen könnten Ihre Schüler unterwegs sein:

  • youtube.com: Hier könnten Sie einen Videomittschnitt ihres Unterrichts und zugehörige Kommentare finden.
  • facebook.com: Bei Facebook sind die Möglichkeiten der Kommunikation nahezu unbegrenzt: Videos können geteilt werden, Gruppen eröffnet, und Fotos veröffentlicht werden. Denkbar ist sogar, dass ein gefälschtes Profil erstellt wird. Die Alternative zu facebook heißt google+, sie birgt im Prinzip die gleichen Gefahren, ist bei Jugendlichen aber nicht so verbreitet.
  • flickr.com: Die Nutzer können Fotos und kurze Videos hochladen und diese kommentieren. Eigene Medien können mit anderen Nutzern geteilt werden und damit eine hohe Reichweite erreichen. Die flickr-Grundidee ist, den Nutzern eine bildbasierte Wand der eigenen Interessen anzubieten.
  • WhatsApp: ein Instantmessenger, der den bis dahin verbreiteten SMS-Versand stark zurück gedrängt hat. Besonders bei Jugendlichen beliebt, weil deutlich kostengünstiger als SMS-Versand. An die Nachrichten können Fotos und Videos angehängt werden. Die Nutzer können Adressgruppen definieren (Freundskreis, Klasse etc.). Dadurch entstehen nach außenhin geschlossene Nachrichtengruppen in denen Cybermobbing im quasi privaten Kreis betrieben werden kann. Ist der Geschädigte nicht in der Gruppe, hat er ein Beweisproblem. 

 

Wie reagieren bei Cybermobbing? Ob Sie Opfer von Cybermobbing werden, kann (!) von Ihrem Typ abhängen. Sind Sie eher der zurückhaltende stille Lehrertyp, der sich mit leisen Worten vor der Klasse durchzusetzen versucht. Dann kann es sein, dass Ihre Schüler die direkte Konfrontation im Unterricht suchen. Haben Sie im Unterricht eine starke Autorität und alles im Griff, dann wagen Ihre Schüler direktes respektloses Verhalten nicht – sondern weichen auf die Anonymität des Internets aus, um es Ihnen mal so richtig zu zeigen. Doch sollte man darin keine Gesetzmäßigkeit sehen. Die Möglichkeiten, jemanden mit den Techniken des Internets bloß zu stellen sind sehr einfach. Da mag ein gewöhnliches Maß an Frustration schon ausreichen, damit Schüler sich auf diese Art und Weise rächen, ganz unabhängig vom Lehrertyp.

Wenn Sie Opfer von Cybermobbingattacken werden, können Sie im Internet aufgrund der Anonymität der Täter schwerlich jemanden belangen. Zudem können Sie Ihren Schülern nicht verbieten zu Hause unbemerkt im Internet Filme von Ihnen hoch zu laden, Kommentare über Sie abzugeben, oder Ihnen vielleicht eine schlechte Note einzutragen. Deshalb müssen Sie mit anderen, Ihnen verbleibenden Hilfsmitteln auf Cybermobbing reagieren bzw. diesem vorbeugen:

  • Generell gilt immer: machen Sie sich nicht unbeliebt! Versuchen Sie Ausraster weitestgehend zu vermeiden. Reagieren Sie auf Störungen mit logischen Argumenten und versuchen Sie ruhig zu bleiben. So geben Sie Ihren Schülern keinen Grund etwas gegen Sie zu unternehmen.
  • Versuchen Sie eine vertrauensvolle und freundliche Atmosphäre innerhalb der Klassengemeinschaft zu schaffen. Tipps dazu finden Sie im gedruckten Teil des Survivalbooks.
  • Sie könnten zu Beginn der Stunde alle Smartphones einkassieren und später wieder austeilen. Womit Sie allerdings den vorherigen Tipps zuwiderlaufen würden. Eine verbindliche Regelung für den Umgang mit Smartphones in Ihrer ganzen Schule wäre deshalb vorzuziehen.
  • Wenn Sie bemerken, dass ein Schüler Sie mit der Kamera seines Smartphones ins Visier nimmt, reagieren Sie provokativ: „Du kannst mich gerne filmen, vielleicht verfestigt sich der Lernstoff ja, wenn Ihr euch ihn auf youtube noch einmal anseht“. Damit verderben Sie Ihren Schülern garantiert den Spaß.
  • Wenn Sie sehen, dass Sie auf spickmich.de eine schlechte Bewertung erhalten haben, gehen Sie hierauf nicht ein. Fangen Sie auch nicht an nachzugrübeln. Haken Sie in der Klasse eher zu einer anderen Gelegenheit einmal nach, indem Sie z. B. zu Ende des Schuljahres ein allgemeines Feedbackgespräch abhalten, wobei Sie jedoch den Begriff Spickmich vermeiden sollten.